9/01/2014

Die kurzen und die langen Jahre


Liebe kann geheimnisvoll sein, abgründig und intensiv. Vor allem dann, wenn sie unerfüllt bleibt. Aber ist das wirklich die Bestimmung von Simon und Sylvie, die zwei unerklärliche Todesfälle zusammenführen?
Silvie hat ihren Mann verloren, Simon seinen Vater. Und nicht nur die Trauer verbindet die beiden, vor allem Simon empfindet eine große Seelenverwandtschaft für die um Einiges ältere Silvie. Er ist sich schnell sicher, dass es Liebe ist. Doch er glaubt warten zu müssen, auch weil Silvie zu sehr vom Tod ihres Partners verwirrt ist. Er wartet, bis der richtige Moment verstrichen ist, bis zuviel geschehen ist, das sich so leicht nicht mehr rückgängig machen lässt. Aber das Schicksal und die gegenseitige Zuneigung führen die beiden immer wieder zusammen.
"Die kurzen und die langen Jahre" ist die klassische Geschichte zweier Liebender. Thommie Bayer erzählt von der tragischen Ungleichzeitigkeit der Liebe und schreibt dabei einen äußerst zeitgemäßen Roman.




 Solchen Geschichten kann ich mich nicht entziehen,
will es wohl auch nicht.  

8/31/2014

Wenn ich das heutige Wetter so anschaue,
dann bin ich wirklich froh darüber,
dass ich gestern Nachmittag noch diesen kleinen Spaziergang gemacht habe. 
Nur ich und meine Kamera.
Frische Luft hilft noch immer am besten gegen Krankheit.

8/30/2014

Diese Träume

Ein neuer Tag bricht herein.
Ich bin wie immer viel zu früh wach, strecke meinen Kopf zur Balkontür heraus
und schieße dieses Foto.
Gesundheitlich bin ich noch nicht wieder auf dem Damm,
aber das wird schon wieder. 

Ich möchte euch gerne von meinem gestrigen Traum berichten.
Martin wollte mit mir Kühe stehlen gehen und riss mich einfach mit sich mit.
Daraufhin kam eine Kutsche mit zwei Pferden heran galoppiert.
Darauf saßen meine kleinen 3 jährigen Mädchen aus der Arbeit
und als ob das nicht schon seltsam genug  wäre,
stand ich plötzlich neben meiner Mutter und fühlte mich gar nicht gut.
Streckte meine Zunge dem Spiegel entgegen und bekam einen riesigen Schock.
Sie war blau und voller kleiner Bläschen.
Ich schrie lauthals,
Mama ich habe Malaria.
Plötzlich füllte sich mein Mund mit unzähligen kleinen Steinchen 
und je mehr ich aus meinem Mund entfernte,
desto mehr kamen nach.
Malaria ich habe Malaria Mama und es mutiert. 
Anschließend fielen selbstverständlich auch noch die Zähne aus.
Dann endlich die Erlösung....ich wachte auf.
Todesängste und sie steckte mir noch in allen Gliedern.

Ich würde jetzt gerne sagen,
dass solche Träume eine Seltenheit bei mir sind,
aber dem ist nicht so.

Solche Verrücktheiten spielen sich ständig in meinen Träumen ab. 
Selbstverständlich auch positive, aber die negativen begleiten einen immer ein Stückchen länger durch den Tag. 

Wie ergeht es euch in euren Träumen?



8/24/2014

Lasse Dich inspirieren / We heart it


Abends vor dem zu Bett gehen,
schau ich mal wieder gerne mit meinem Handy auf dieser Seite vorbei
und lade mir die schönsten Fotos herunter.
Sie inspirieren und bewegen.